Der Freiberg Blog

AM PULS DER FREIHEIT
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am 01.05.2016

GESTALTUNGS GEDANKEN

Freiberg Design Suite

Kennt Ihr Mimi Manzecchi-Müller und Fery Müller? Unser Innenarchitekten? Mit den beiden haben wir gerackert, gehirnt, geplant, geschwitzt, gerechnet, gelacht und geflucht. Es hat sich gelohnt!

Das Architekturbüro von Fery Müller, weiter gereicht durch viele Generationen seit 1893 in Konstanz ansässig, realisierte die mannig- fachsten Projekte. Seine „Sinnsuche“ liegt jedoch ebenfalls im künstlerischen Bereich.

Fokussiert auf Mosaikarbeiten, entstehen Stelen der geometrisch/konkreten Zuordnung sowie freie, organische Kompositionen. Materalien, wie Keramik, Scherben, Glas– in bunten Farben – und Spiegel; diese bringen Licht und Kinetik in die Skulpturen.

„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann“
Francis Picabia

LEITGEDANKE DES PRIVATEN UND BERUFLICHEN LEBENSWEGS VON MMM

Ein Weg, den sie selbst als ständige Perfor- mance betrachtet. Geboren in Pforzheim – lange Jahre in Paris und Ravenna/Wahlhei- mat Piemont und schließlich vor Anker am Bodensee. Diese Stationen kommen auch in ihrem künstlerischen Schaffen zum Ausdruck. Hinzufügen kann man noch, dass sich ihre „Globetrotter-Seele“ des Öfteren über die Malerei „outet“ und den Betrachter – so wünscht sie sich's – in eine andere Welt entführt.

In der Zusammenarbeit mit Fery Müller entstehen rhythmisch geprägte Gestaltungsideen und hinterlassen Spuren von kompositorischer Eigenständigkeit. Dasselbe Künstler-/Architekten-Paar, das schon den Altbau mit einer neuen Formensprache attackierte; trotzdem ehrfurchtsvoll und respek- tierend, einen Dialog auf Augenhöhe herbei- führte, war berufen, auch am Neu- und Umbau Hand anzulegen.

Entscheidendes Kriterium: Margrets geprägte familiäre Atmo- sphäre nicht zerstören, sondern ergänzen und Neues hinzufügen, obwohl das Haus nun mehr als die dreifache Größe erreicht. Grundsätz- lich: Architektur und Gestaltung dürfen nicht zum Selbstzweck mutieren; der Mensch bzw. Nutzer bestimmt die Kriterien – nicht Ordnung und Kargheit – nicht weglassen oder intellek- tuelle Ästhetik – sondern Emotion und Har- monie. Einzelne, in sich stimmig komponierte Räume ergeben ein Gesamterlebnis...
Der Gast als Individuum = Beispiel „FETZWERK“: Unterschiedliche Stühle und Leuchten spielen mit den Vorlieben und Befindlichkeiten der Gäste gegen die Gleichschaltung. Jedem sein Platz! Unterstützt durch pfiffige Baumstützen außen.
Ein weiterer Beitrag hierzu verspricht auch der Spa- und Wellnessbereich unter dem Motto: „Gartenlaube“. (Textquelle: Fery Müller & Mimi Manzecchi)

am 15.04.2016

IMMER IM AUFWIND

Opa Max

Opa Max - unser persönlicher Renndirektor. Unsere hauseigene Legende. Eine lebende Legende. Oft sagt man das so daher. Aber was ist überhaupt eine Legende?

Per definitionem: etwas zum Lesen. Zum Beispiel die Zeichenerklärung bei Landkarten oder eine bestimmte Art von Erzählung. Wir interessieren uns hier aber eher für folgende Bedeutung: eine Persönlichkeit, die aufgrund einer besonderen Leistung, berühmt geworden ist. Wie zum Beispiel John Wayne, David Hasselhoff oder Jupp Heynckes.

Und unser Opa.
Eigentlich schlug sein Herz ja früh für Ski Alpin. Seine Statur aber gab einen anderen Weg vor. Der Max wird Skispringer. Angst vor der Geschwindigkeit? Paah, überhaupt nicht. Der Anlauf, die Höhe? Gar kein Problem. Mit 16 Jahren der erste Sprung von der Schanze. Talent vorhanden. Ehrgeiz und die Liebe zum Wintersport sowieso.

Der Rest ist schnell erzählt: Deutscher Meister 1956, ‘57, ‘58 und ‘64. Olympia-Teilnahme ‘56 (Vierter), ‘60 und ‘64. Sieger der Vierschanzentournee ‘59/‘60. Als erster Westdeutscher Skispringer. Hauptpreis: ein nagelneuer Schnellkochtopf.

Und heute? Pluderhose, Pudelmütze und weiße Fäustlinge trägt er nicht mehr. Seine Markenzeichen sieht man nur noch auf den alten Fotos. Neben seinen Pokalen, die man im Kaminzimmer des Freiberg bestaunen kann, hat er in seiner langen Karriere noch das Bundesverdienstkreuz und das Silberne Lorbeerblatt gesammelt.
Und bei uns im Freiberg gehört er heute irgendwie zum Inventar. Fast täglich ist er im Kaminzimmer anzutreffen. Immer offen für einen Huigarte*. Immer noch mit Leib und Seele Skispringer. Das Leuchten in seinen Augen immer noch wie vor über 60 Jahren. Bei seinem ersten Mal auf der Schattenbergschanze.

*Huigarte“
Dialekt für „ein Pläuschchen“

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Lena Grabecki am 17.04.2019

FRÜHLINGS-GEFÜHLE

Der Winter weicht dem Frühling und wo könnte die Zeit schöner sein als bei uns im Allgäu.
Eva
Ludger & Margret Bolkart-Fetz am 30.03.2019

HERZBLATT

Herzblatt von 1989 gesucht, ein Wellnesswochenende im Freiberg wartet auf dich!
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Das Freiberg Romantik Hotel am 26.03.2019

SPRINGTIME ROMANCE

Ein Romantischer Frühlingsabend - aufgenommen gestern am 24. März 2019 oberhalb der Skisprungschanzen am Kühberg.
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Das Freiberg Romantik Hotel am 12.03.2019

WINTER IS BACK

Der Winter in Oberstdorf ist noch lange nicht vorbei! Heute am 12. März glitzerte der Schnee mit der Sonne um die Wette
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Das Freiberg Romantik Hotel am 19.02.2019

MORGENS IN DEN WIESEN

Ein weiterer fantastischer Tag beginng bei uns im Oberstdorf im Allgäu!
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Das Freiberg Romantik Hotel am 29.01.2019

EL DORADO IM STILLACHTAL

Das malerische Stillachtal im Süden von Oberstdorf ist ein wahres El Dorado für Winterwanderer (Fotos vom Dienstag, 29. Januar 2019)
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Das Freiberg Romantik Hotel am 16.01.2019

SCHNEEKRISTALLE

Wir haben aktuelle Fotos vom 16. Januar für Euch und die Schneekristalle glitzern überall bei uns in Oberstdorf. Entdecke Romantik neu und geniesse eine Auszeit bei uns...
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Das Freiberg Romantik Hotel am 11.01.2019

WINTERMÄRCHEN

Heute spielt das wahre Wintermärchen in Oberstdorf im Allgäu! Endecke Romantikurlaub ganz neu bei uns ...
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Ludger & Margret Bolkart-Fetz am 11.01.2019

GUTER KAFFEE

Das Leben ist zu kurz für schlechten Kaffee
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Das Freiberg Romantik Hotel am 07.01.2019

SCHNEEROMANTIK

Ist Oberstdorf der romantischste Ort Deutschlands? ... wir finden schon, wie diese Fotos von heute Nacht beweisen... Explore Romantik im Freiberg